Mag. Balazs Esztegar LL.M.
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Webshop-Check

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Wer einen Webshop betreibt, sieht sich mit einigen kniffligen Rechtsfragen konfrontiert. Welche im Detail das sind, hängt entscheidend davon ab, ob die Bestellungen für den privaten oder den unternehmerischen Bereich getätigt werden, oder anders formuliert, ob die Kunden Unternehmer oder Verbraucher sind.

Natürlich kommt es daneben auf die Art der Ware oder Dienstleistung an, ebenso wie auf das geografische Spektrum. Will man das Online-Angebot über den Webshop auf Österreich beschränken, stellen sich beispielsweise kaum Fragen über das anwendbare Recht oder dem Gerichtsstand im Streitfall. Wer seinen Webshop jedoch international oder zumindest im deutschen Sprachraum länderübergreifend betreiben möchte, sollte auf diese Probleme eingehen.

Informationspflichten des Onlineshop-Betreibers

Seit dem Inkrafttreten des FAGG (Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz) steht den umfassenden Informationspflichten des Unternehmers ein umfangreiches Rücktrittsrecht des Verbrauchers  ("Widerrufsrecht") gegenüber, das Webshop-Betreibern einige Steine in den Weg legt. Zusätzlich wurde mit dem FAGG eine österreichische "Button-Lösung" gesetzlich verankert, sodass nunmehr explizit auf die Entgeltlichkeit des Bestellvorganges hinzuweisen ist.

Webshop-Check Beratungspacket

Der Bestellablauf in einem Onlineshop lässt sich daher juristisch fassen und prüfen. Rechtsanwalt Mag. Balazs Esztegar LL.M. bietet ein Beratungspacket zum Thema Webshop-Check an, bei dem anhand einer exemplarischen Testbestellung der gesamte Ablauf analysiert und auf seine Vereinbarkeit mit dem geltenden österreichischen Recht überprüft wird.